Archive for März, 2008

Enge Spiele, bittere Niederlagen, große Siege: Die Eisbären im Halbfinale (3) – Ingolstadt 2004

Montag, März 31st, 2008

Play-Offs 2004 - Foto: CityPressDas Halbfinale 2004 war wohl das Entspannteste der ganzen bisherigen Eisbären-Historie. Aus einer etwas stotternden Viertelfinalserie gegen die Düsseldorfer EG, in denen die Berliner in Spiel 1 (5:3) einem Rückstand nachlaufen mussten, Spiel 2 (4:3) an der Brehmstrasse erst nach einem harten Kampf sowie einem Torwartfehler in der Verlängerung gewannen, konnten die Eisbären das zweite Heimspiel mit einem 3:0 souverän gestalten. Der vierte Sieg (3:2) endete vom Ergebnis her zwar knapp, war aber letztendlich auch verdient.

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Ja, er lebt noch! Er lebt noch! – Welli bebt beim Halbfinaleinzug

Sonntag, März 30th, 2008

Viertelfinale gegen HamburgMein lieber Schwan, was war das für eine Stimmung im Welli!
Unsere Eisbären hatten am vergangenen Mittwoch hart zu knabbern an den Freezers, die einfach keine Anstalten machen wollten, sich in den längst verdienten Urlaub zu verabschieden. Bis in die Verlängerung des fünften Spiels wehrten sich die Hansestädter und bedienten sich aller erlaubten, aber auch unerlaubten Mittel, den Eisbären den Einzug ins Play-off-Halbfinale so schwer wie möglich zu machen. Dann aber kam Nante Hördler und meldete in allerfeinster Stürmermanier Vollzug. Sauber gemacht, Nante! Die Vorarbeit von Nathan Robinson war allerdings auch wie aus dem Lehrbuch. Respekt!

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Enge Spiele, bittere Niederlagen, große Siege: Die Eisbären im Halbfinale (2) – Krefeld 2003

Samstag, März 29th, 2008

Play-Offs 2003 - Foto: CityPressNach zwei Jahren ohne Play-offs und einem Ende im Viertelfinale 2002, ging es im Jahr 2003 endlich wieder ins Halbfinale. Nach einer furiosen Saison kamen die Eisbären in den Ausscheidungsspielen ganz schön ins stottern. In knappen Spielen wurde die best of seven-Serie nach fünf Partien gegen die Hamburg Freezers gewonnen. Gegner im Halbfinale waren dann die Krefeld Pinguine. „Einfach“, wie viele in Hohenschönhausen an einen Durchmarsch glaubend, den Gegner empfanden.

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www.welli-berlin.de im Kurier

Freitag, März 28th, 2008

Berliner Kurier

Berliner Kurier vom 27. März 2008

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Enge Spiele, bittere Niederlagen, große Siege: Die Eisbären im Halbfinale (1)

Freitag, März 28th, 2008

Jubelnder Präsident - Foto: CityPres„Halbfinale ist schön…“, tönte es im letzten Viertelfinalspiel durch den Wellblechpalast.

Dass das DEL-Halbfinale wirklich schön ist, haben wir ja schon öfter erlebt. Alles begann 1997, als erstmals Play-offs auch im Wellblechpalast ausgespielt wurden. Eigentlich waren diese Ausscheidungsspiele schon nach dem Viertelfinale gelaufen, denn dort bezwangen die „neuen Helden“ aus Hohenschönhausen den Stadtrivalen aus Charlottenburg. Gegen die Preussen setzten sich die Eisbären mit 3:1-Spiele durch. Stadtmeister! Was sollte nun noch kommen? Es waren die Kassel Huskies! Das Team aus Nordhessen war das zweite „Shootingteam“ der Saison. Unter Trainer Gerhard Brunner spielten die Huskies eine Super-Saison. Das führten sie auch im Halbfinale weiter, und gaben den Eisbären quasi keine Chance.

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Mein (wohl) letzter langer Arbeitstag im Welli

Donnerstag, März 27th, 2008

Es war eigentlich nur einer von vielen langen Arbeitstagen, die ich im Welli hatte. Doch war dieser irgendwie doch ganz besonders.
Overtime-Tor

Es wird sicher nicht mehr so oft vorkommen, dass ich über zwei Spiele am Stück hier berichten werde. Ganz besonders waren auch die Vorraussetzungen. Geht es bei den Juniors um die Vermeidung des Abstiegs aus der dritten Liga, spielen die DEL-Eisbären in den Play-Offs um die Deutsche Meisterschaft.

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Jiri Dopita: Er kam, sah und siegte!

Mittwoch, März 26th, 2008

Dopita - Foto: CityPressJiri Dopita war eigentlich der erste richtige Held der Eisbären Berlin. Der Stürmer mit der Rückennummer 15 war so etwas wie der erste Star in dem Hohenschönhauser Eishockeyteam, das seit 1992 Eisbären Berlin hieß.

Zum Ende der Saison 1992/93 wechselte der 1968 im tschechischen Sumperk geborene Dopita zu dem arg gebeutelten Eisbären, die nach ihrem Wiederaufstieg 1992 sich nun schon wieder im Fahrstuhl abwärts befanden. Da kam so ein Typ wie der Jiri natürlich genau richtig. Obwohl der damalige Manager Lorenz funk erst einmal 100 000 D-Mark nach Olmütz, seinen vorherigen Klub, als Ablöse überweisen musste. Der damals von den Boston Bruins gedraftete Stürmer konnte im Endspurt des Berliner Abstiegskampfes teilweise durch seine Tore und Assists (insgesamt 15 in 11 Spielen) den Klassenerhalt sichern. Aber nicht nur die feinen filigranen Bewegungen mit dem Puck zeichneten ihn aus, auch das Kämpferherz des jungen Tschechen tat es den Zuschauern im Wellblechpalast an.

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Eisbären auf Halbfinalkurs – Noch kein Welli-Ende in Sicht!

Dienstag, März 25th, 2008

Jubel - Foto: CityPressDie Eisbären Berlin gewannen bei den Hamburg Freezers mit 6:1 und haben nun am Mittwoch im heimischen Wellblechpalast die Gelegenheit, ins DEL-Play-off Halbfinale einzuziehen.
Vor 7990 Besuchern in der Hamburger Color Line Arena gingen die Berliner bereits im ersten Drittel nach Toren von Mark Beaufait und Tyson Mulock im Powerplay, sowie Constantin Braun mit 3:0 in Führung.

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40 Stunden für die Choreo

Montag, März 24th, 2008

Viva Welli - Foto: WallyMitte Februar scherzten wir während eines Spiels noch rum, das man doch eigentlich noch eine Choreo machen müsste für den Welli. Eigentlich hatten wir vor, diese zum letzten Vorrundenspiel gegen Mannheim zu machen. Dies gelang dann allerdings nicht aufgrund der verbleibenden Zeit. Die bisherige Eishockeysaison verging irgendwie viel zu schnell und man versäumte sich innerhalb der Saison mal Gedanken darum zu machen. Als erstes ging es nun darum überhaupt eine Halle zu finden, wo man ebendiese Choreo vorbereiten könnte. Zum Glück wusste der Malerpinsel eine Lösung und durch die Unterstützung des Vereins Kiez für Kids Hohenschönhausen e.V. (Danke noch mal, Christoph!) wurde uns die alte Sporthalle für den 22.3. ab 6:30 Uhr überlassen.

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Viva Welli – Sieg im zweiten Play-off Heimspiel 2008

Sonntag, März 23rd, 2008

Viva Welli - Foto: ovkDer Eishockey-Tag begann für mich schon beim Morgenkaffee und dem checken der Emails in meinem Büro, als mein Handy klingelte und der Wurzelpeter mich ganz aufgeregt anrief, um mir von den Aktivitäten rund um der geplanten Choreographie zu erzählen. Er bereichtete mir, dass sie eventuell, wenn sie es bis 14:30 Uhr schaffen, zum heutigen dritten Play-off Spiel der Eisbären, das Stadion wieder etwas bunter zu gestalten. Schon zur Mittagszeit rief dann der liebe Wurzel noch einmal an, um mir zu sagen das alles fertig ist.
So vergaß ich also diesmal nicht, die Digitalkamera einzupacken.

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